Im Verbundprojekt "Startpunkt Schule: Bildungs- und Berufsbiographien entwickeln. - Neue Wege der Berufsorientierung in der Hauptschularbeit" arbeiteten die Ministerien und Behörden für Bildung der Länder Hamburg (Federführung), Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein zusammen an der Weiterentwicklung des berufsorientierenden Unterrichts mit einem Schwerpunkt bei der Kooperation Schule-Wirtschaft.

Das Projekt wurde als Teilprojekt des Programms Schule-Wirtschaft/Arbeitsleben aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.
Das Programm "Schule-Wirtschaft/Arbeitsleben" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hat sich zum Ziel gesetzt, den Übergang Jugendlicher von der Schule in die Berufsausbildung zu verbessern. Dazu sind zwischen 1999 und 2007 in allen Bundesländern sowie bei den Sozialpartnern innovative Projekte gefördert worden. Die Projekte bearbeiteten auf unterschiedlichen Wegen die zahlreichen Orientierungs-, Kompetenz- und Koordinationsprobleme an der sogenannten Ersten Schwelle zwischen Schule und Wirtschaft.
Seit Mitte der 90iger Jahre hat das Institut Unternehmen & Schule sich darauf spezialisiert Schulen und Unternehmen in Kontakt zu bringen. Mit Erfahrungen aus dem Aufbau von über 300 Partnerschaften zwischen Schulen und Wirtschaftsunternehmen berät es Firmen im Hinblick auf ihre Schulinitiativen und Kooperationskonzepte.